Wie macht man eigentlich Glasaugen?

Seit rund 180 Jahren schon werden in Lauscha Augenprothesen aus Glas gefertigt. Hier entstand das Glasauge in einer Perfektion, die heute noch weltweit einmalig ist.

Die thüringische Glasbläserstadt ist aber nicht nur die Wiege der Forschung und Entwicklung der künstlichen Menschenaugen – hier wurde und wird auch das Rohmaterial hergestellt. Glas für Augenprothesen muss außergewöhnlichen Eigenschaften haben: Absolut frei von Schadstoffen und enorm widerstandsfähig. Denn eine Augenprothese ist in der menschlichen Augenhöhle dauerhaften mechanischen und chemischen Einflüssen ausgesetzt.

Im mdr Thüringen Journal Beitrag wird die Farbglashütte Lauscha gezeigt, in der gerade Kristallglas für den brillanten Abschluss produziert wird. Anschließend sind wir bei der Augenprothetik Lauscha GmbH und erklären, was ein Okularist macht und wie lange seine Ausbildung dauert.

Autor: Robert Müller
Kamera & Schnitt: Dian Zwetkow

 

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